Events

Steampunk Rocket Ship Papercraft Workshop – 9/20

🇺🇸 · Crash Space · Alicen Lewis

CRASH gives “space exploration” a whole new meaning with our September 20th crafting workshop, run by Francesca from Ink & Paper Apothecary: We’re making custom rocket ships out of hand-inked paper…AND THEY LIGHT UP!! SIGN UP HERE This workshop is open to all; no experience is necessary. All tools, materials, and guidance will be provided, and participants will leave with a completed greeting card or art piece. Supplies are thoughtfully sourced to give you plenty of fabulous options to play with, including shimmering inks, iridescent vellum, high-quality cardstock, and the all very best sparkles. This project offers a lovely mix of technical detail and satisfying sensory experience—something for everyone! All Ink & Paper Apothecary workshops are designed around these core principles: accessibility and inclusion – collaborating to create safety and find solutions for all participants and their unique needs (cognitive, mobility, energy and focus management, or other) individual expression – providing an array of options that invite every crafter to make something that speaks to them no fail states – setting up choices and processes to minimize frustration (or “bad outcomes”), and celebrating experimentation community – appreciating the collaborative, connected experience of creating together

Events

Community

Linux-Presentation-Day 2026

🇩🇪 · Fablab Lueneburg · Guido

Am 10. Oktober 2026 findet in den Räumen des FabLab Lüneburg e.V. und der WerkStadt Lüneburg e.V., Blümchensaal 2a in 21337 Lüneburg, unser Linux-Presentation-Day 2026 von 11 Uhr bis 17 Uhr statt. Dieser LPD ist eine gemeinsame Veranstaltung des FabLab und der WerkStadt und soll Euch nicht nur die Welt der freien Software, sondern die […]

AllgemeinFOSSGNU/LinuxHackSpaceMakerSpace

News

On avait prévu de vous annoncer la reprise…

🇫🇷 · NYBI.CC · Bastien

…mais visiblement, l’équipe communication avait besoin de quelques jours de plus pour sortir du mode vacances. 😎 Pendant ce temps : 🟢 Le Nybi a rouvert jeudi dernier🟢 Les machines tournent🟢 Les projets ont repris🟢 Les makers sont de retour🟢 Et oui, on sera bien ouverts ce jeudi ! Le service communication, lui, vient enfin … Continuer la lecture de « On avait prévu de vous annoncer la reprise… » L’article On avait prévu de vous annoncer la reprise… est apparu en premier sur NYBI.CC .

Ouverture au public

Meet a Maker: Andee Wilcott

🇺🇸 · Lowell Makes · admin

Get to know the makers behind Lowell Makes! Meet a Maker features our members, what they make, what inspires them, and what they’re working on next. Want to be featured? Complete our Meet a Maker Q&A and share your story with the community. Name: Andee Wilcott Year joined: 2018 Website: armediastudio.com Andee’s Making Journey What do you make? Lots of things! I’m probably the most skilled at sewing as it’s been a lifelong hobby taught to me by my grandma when I was little. I also enjoy making beaded jewelry, paper crafts, graphic design, cooking, etc. Honestly, I’m always up for trying something new or seeing a cool idea and figuring out how to make it myself. Is making a hobby, a business, or a little of both? A bit of both 🙂 I own a small digital agency with my husband, so I create websites and logos professionally. IRL making is for fun. What inspired you to get into making? I was always encouraged to build, craft, make and be “creative”. I feel like I’ve been making things my whole life either out of joy or neccessity. Lowell Makes What brought you to Lowell Makes? We moved to Lowell and my husband, Rudy, immediately got a membership. I trailed a bit before signing on, but after seeing everything Lowell Makes had to offer and the people there I came on board. What’s your favorite thing about being a member? Hands down, the people. There is such an amazing community at LM. All of the makers and artists are so generous with their time and knowledge. Whenever I’m there I learn something from someone. Has being a Lowell Makes member changed your process? If so, how? Yes, it’s made me more collaborative. I’m used to doing my own thing and just figuring stuff out. I’ve learned so much and tried so many new things because of the folks at LM. Looking Ahead What are you working on right now? Right now I’m working on graphic design for our entry in the Kinetic Sculpture Race. Soon, we’ll be constructing the “art” part of the sculpture. What do you hope to make, learn, or accomplish next? I have this gorgeous plaid silk tweed that I bought ages ago and never knew what to do with. I think a waistcoat-style vest. Andee’s Creations The post Meet a Maker: Andee Wilcott first appeared on Lowell Makes .

Press

Gesichtserkennung, Verhaltensscanner, automatisierte Datenanalyse: Stellungnahme zum Entwurf des Polizeigesetzes in Thüringen

🇩🇪 · Bytespeicher · Stephan

Die Thüringer Landesregierung plant, die polizeilichen Befugnisse zur Gefahrenabwehr ganz erheblich auszuweiten, ohne ausreichend Beschränkungen einzubauen. Wir veröffentlichen eine gemeinsame Stellungnahme zum Polizeiaufgabengesetz. Die Brombeerkoalition aus CDU, SPD und BSW in Thüringen will den Überwachungsdruck auf die Bevölkerung deutlich erhöhen. Ihr Entwurf zum Polizeiaufgabengesetz… Quelle

AllgemeinCCCChaos Computer ClubErfurtGesichtserkennung

Other

Activiteiten september 2026

🇳🇱 · The Space Leiden · Raoul

De agenda voor september staat klaar! We trappen het nieuwe seizoen af met een gezellige opening, en verder staat deze maand in het teken van Nix en Python. Lees verder voor meer informatie! (English below)

Polizeigesetz: Auch Thüringen will tief in den Überwachungswerkzeugkasten greifen

🇩🇪 · Chaos Computer Club

Die Brombeerkoalition aus CDU, SPD und BSW in Thüringen will den Überwachungsdruck auf die Bevölkerung deutlich erhöhen. Ihr Entwurf zum Polizeiaufgabengesetz beinhaltet ein Schreckenskabinett neuer technischer Überwachungsvorhaben. Der Chaos Computer Club veröffentlicht mit dem Krautspace Jena, dem Bytespeicher Erfurt und Netz39 eine gemeinsame Stellungnahme zum Gesetzentwurf. Am Donnerstag, den 27. August, wird im Innenausschuss des Thüringer Landtags von 9 bis 18.10 Uhr eine mündliche Anhörung zum Entwurf des Polizeiaufgabengesetzes stattfinden. Die Anhörung wird auch gestreamt. Nach dem Willen der Landesregierung soll die Thüringer Polizei mehr Befugnisse zur Videoüberwachung mit Verhaltenserkennung erhalten. Vorbeilaufende oder unter den Kameras verweilende Menschen werden dabei mit einer Software fortwährend analysiert. Diese soll entscheiden, wer sich ungewöhnlich oder auffällig verhält, und jeweils Alarm geben. Ob die teuren Verhaltensscanner halten können, was die Anbieter versprechen, ist mindestens fraglich . Klar ist aber: Alle an den Kameras Vorbeilaufenden und ihr Verhalten würden stets erfasst und ausgewertet. Analyse von Millionen Daten völlig Unbeteiligter Eine weitere geplante Befugnis ist die permanente Zusammenführung der polizeilichen Datenmassen mitsamt automatisierter Datenanalyse . Eine Software bringt dazu die Datensysteme zusammen und sucht und bewertet beispielsweise Querverbindungen zwischen Menschen oder Menschengruppen. Dabei werden auch laufend Daten Unverdächtiger gerastert. Solche Analysen können aufgrund des zugrundeliegenden Polizeidatenmaterials Menschen diskriminieren. In der Praxis erleben wir bereits regelmäßig eine Verantwortungsabwälzung auf diskriminierende Entscheidungen einer Software. Diese Erkenntnis und das Diskriminierungsverbot ignoriert der Gesetzentwurf einfach. Nicht mal ein Alibi-Satz (wie in Sachsen ) schaffte es in den Entwurf. Wie das Diskriminierungsverbot praktisch umgesetzt werden soll, diese Frage stellt sich der Gesetzgeber in Thüringen offenbar nicht einmal. Andere Bundesländer setzen für eine solche Datenanalyse Software von Palantir ein. Welche Software in Thüringen eingesetzt werden soll, ist bisher offen. Das Thüringer Innenministerium sieht einen ganzen Markt für Analyseplattformen und prüft „ergebnisoffen“. Nur das eigentliche Ergebnis, dass nämlich Millionen Datenschnipsel völlig Unbeteiligter in die Analyse einfließen werden, steht schon fest, falls das Gesetz so beschlossen wird. Massenhaft Gesichtserkennung und noch mehr Staatstrojaner Der Gesetzentwurf sieht auch den Einsatz von biometrischer Gesichtserkennung in großem Umfang vor. Bilder und Videos aus dem Internet dürfen dann massenhaft heruntergeladen und analysiert werden. Solche biometrischen Daten sind besonders sensibel, sie genießen daher eigentlich einen verstärkten Schutz. Ihre Verarbeitung – erst recht massenhaft – wäre schon deshalb nicht zulässig, weil dies in der Praxis nur mit einer Datenbank gelänge, welche es nach der KI-Verordnung der EU nicht geben darf. Eine Notwendigkeit für die geplante biometrische Suche mit automatisierter Massenauswertung ist an keiner Stelle zu erkennen. Daher ist das Vorhaben abzulehnen. Der Gesetzentwurf greift tief in unsere Grundrechte und unsere Freiheiten ein. Jens Kubieziel, Vorstand des Hackspace Jena, erklärt: „Mit diesem Gesetz sollen die Daten von Millionen Menschen ausgewertet werden, die nie etwas mit einer Straftat zu tun hatten. Ein solcher Plan zur anlasslosen Massenauswertung darf in einem demokratischen Rechtsstaat keinen Bestand haben.“ Die Landesregierung plant außerdem, die Erlaubnis zum Einsatz von Staatstrojanern ganz erheblich auszuweiten. Staatliches Hacken soll nun schon erlaubt sein, wenn ein Gefahrverdacht für „Anlagen mit unmittelbarer Bedeutung für das Gemeinwesen“ besteht. Wer etwa die Blockade einer öffentlichen Straße plant oder durchführt, kann schon Ziel dieser höchst invasiven Überwachungsmaßnahme werden. Der Kauf, die Entwicklung und der Einsatz staatlicher Schadsoftware haben gefährliche gesellschaftliche Auswirkungen. Ein Staatstrojaner basiert auf der Ausnutzung und Geheimhaltung von Sicherheitslücken in IT-Systemen. Diese Lücken sind auch für andere Akteure ausnutzbar und schränken damit die Sicherheit aller IT-Systeme ein. Eine solche uferlose Ausweitung des Staatstrojanereinsatzes untergräbt die Sicherheit der Bevölkerung und der Wirtschaft und ist abzulehnen. Wir fordern, Verhaltensscanner, automatisierte Datenanalyse und biometrische Gesichtserkennung aus dem Gesetzentwurf ersatzlos zu streichen. Es böte sich an, bei der Gelegenheit die Erlaubnis zum Staatstrojanereinsatz zu streichen. Links: Stellungnahme zum Polizeiaufgabengesetz Thüringen (pdf) Polizeiaufgabengesetz, Gesetzentwurf der Landesregierung Thüringen, Drucksache 8/2478 Derzeitiger Einsatz von Staatstrojanern in Thüringen Alle 32 Stellungnahmen zum Thüringer Polizeigesetz (zip, 69.956 KB)

PicaHack - Terroristas según el gobierno de Estados Unidos de América

🇪🇸 · Pica Pica HackLab

Terroristas según el gobierno de Estados Unidos de América Miércoles, 26/08/2026, 18:33 h. Hoy el gobierno de Estados Unidos de América (USA) ha declarado a Autistici / Inventati como organización terrorista . La autogestión e independencia tecnológica y la defensa de la privacidad de la información personal no es un crimen, no es terrorismo, sino que es la alternativa ética a ser explotados y usados por empresas para sus intereses privados. Pero obviamente es contraria al espionaje estadounidense, que sí es una verdadera organización terrorista y criminal. La declaración del gobierno de Estados Unidos de América (USA) es un claro ejemplo de repudiable guerra lingüística. Califica reiteradamente al antifascismo, antirracismo, antisexismo y antimilitarismo (los principios de Autistici/Inventati ) y la izquierda política, marxismo y anarquismo así como el antisionismo como posturas "violentas", "criminales" y "terroristas", y la defensa de la privacidad de la información personal como contraria a la ley y el orden. A la inversa, permite deducir que las posturas éticamente "buenas", "correctas" y "pacifistas" según el gobierno de Estados Unidos de América (USA) son el fascismo, el racismo, el sexismo, el militarismo, la derecha política, el sionismo israelí y el espionaje masivo. Autistici/Inventati reserva sus limitados recursos a proporcionar servicios de comunicación gratuitos y sin espionaje de información personal a quienes comparten sus principios. Cualquier colectivo que defiende unos principios reserva sus limitados recursos a quienes los comparte. Ni tienen capacidad ni son una entidad pública que esté obligada a ofrecer sus servicios a toda la población. El anuncio o amenaza de sanciones civiles o penales a quienes apoyen a Autistici/Inventati y la confiscación de todos sus bienes es una clara persecución política, que vulnera la Declaración Universal de los Derechos Humanos. Llamar "terroristas" a las personas que usan Autistici / Inventati implica insultarnos a Pica Pica HackLab (PicaHack) y a todas las personas que buscan alternativas más éticas y protectoras de sus derechos y libertades . Hoy es Autistici / Inventati pero mañana podemos ser cualquier otro proyecto de autogestión e independencia tecnológica que defienda los derechos y libertades de las personas usuarias de informática y telecomunicaciones .

DIDAY: Karten mit OpenStreetMap

🇩🇪 · CCC Hamburg · skze

Welche Alternativen gibt es zu großen Kartendiensten wie Google Maps und was können sie leisten? Navigations-Apps sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Die beliebtesten Kartendienste werden von den US-amerikanischen Tech-Konzernen Google und Apple betrieben. Sie sammeln große Mengen persönlicher Daten, deren Verwendung intransparent und schwer nachvollziehbar ist. OpenStreetMap ist ein offenes Kartenprojekt, das von Freiwilligen gepflegt wird. Unzählige Apps und Webseiten benutzen OpenStreetMap-Daten, um verschiedenste Funktionen zur Verfügung zu stellen, von der alltäglichen Tür-zu-Tür-Navigation über komplexe Suchfunktionen bis hin zu Spezialanwendungen für Interessensgruppen wie Radfahrende, Wanderbegeisterte oder Einzelprojekte. In diesem Workshop sprechen wir über Gründe zum Wechsel, probieren verschiedene Apps aus und vergleichen die Funktionalität. Am Ende wisst ihr, ob der Wechsel für euch in Frage kommt und wenn ja, welche App für euch am besten geeignet ist, oder Ihr findet eine andere für Euren Anwendungszweck noch besser geeignete App. Wir beginnen um 14:00 mit einem Kurzvortrag. Anschließend erhaltet ihr die Möglichkeit, mit technischer Unterstützung selbst einige Apps auszuprobieren. Den Abschluss finden wir bis 16:00 mit einer offenen Diskussion.