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7. Kubernetes-Treffen – neuer Termin & Agentic AI

🇩🇪 · Hackerspace Bremen · Moritz Fiedler

Nächster Termin: Sonntag, den 17. Mai ab 15 Uhr (!) beschäftigen wir uns beim Kubernetes-Treffen mit Agentic AI. Also KI die selbstständig Aufgaben ausführen kann. In einem Experiment testen inwieweit ein Kubernetes-Cluster durch einen KI-Agenten bereitgestellt und betreut werden kann. Inwieweit dies Erfolg hat und wie nützlich der Stand der Technik ist unbekannt und soll … Mehr

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Samedi 27 juin 2026 : Café Réparation Numérique

🇫🇷 · Labomedia · claire

Prochain Café Réparation Numérique le 27 juin 2026 de 13h à 19h Il s’agit d’un espace-temps d’accompagnement à la réparation, à la ré-installation, au ré-emploi d’ordinateurs, de téléphones mobiles et plus généralement de matériels informatiques. C’est avant tout un temps d’entraide, et d’apprentissage au diagnostic de panne et à la réparation, aussi bien pour le matériel que pour le logiciel. Il pourra s’agir de ré-installer un ordinateur vieillissant avec un système d’exploitation libre (GNU/Linux – Ubuntu par exemple) pour en prolonger la durée de vie, ré-installer un téléphone mobile déficient, effectuer des petites réparations sur les écrans et périphériques (clavier, souris, webcam, …) …. Ce temps sera également l’occasion de réaliser un travail de sensibilisation aux usages du numérique dans une perspective plus économe : optimisation des réglages des appareils (veille, charge, …), économies sur le stockage des données, le nombre et la manière d’utiliser des applications locales ou en ligne et plus globalement éducation aux outils libres et services en ligne « km 0 ». Par exemple, lors des derniers Café Réparation Numérique, un PC de 15 ans a trouvé une seconde vie, et une enceinte bluetooth a été réparée, des accompagnements à l’installation et l’utilisation de Linux et de logiciels libres ont été réalisés. Informations pratiques 1 samedi par mois (plutôt en fin de mois) De 13h00 à 19h00 Dans le hall du 108 Gratuit, ouvert à tous·tes Pour toute question, vous pouvez contacter la Labomedia via ce formulaire Action réalisée dans le carde du dispositif « Reboot solidaire » en réponse à l’appel à projet 2025 de l’ AFNIC : Ateliers Numériques L’article Samedi 27 juin 2026 : Café Réparation Numérique est apparu en premier sur Labomedia .

AteliersNews

Mai

🇨🇭 · Queer feminist kompitreff · sp!t

Do / thu 07.05.2026 18:00 – 20:00 Queers und Friends Schreibtreff / queers and friends writing meetup 📚📝 🦕 Sa / sat / sam, 23.05.2026 13:00-16:00 Die feministische Bibliothek ist offen! ~ The feminist library is open! ~ La bibliothèque … Weiterlesen →

spit meetings

Other

Di­gi­tal In­de­pend­ence Day

🇩🇪 · C3D2 · sandro

Datum Ort bis Sonntag, 3. Mai 2026 um 14:00 Uhr 16:00 Uhr , /proc, Zentralwerk, Riesaer Straße 32, 01127 Dresden HQ Wir laden zu ein. Digitaler Unabhängigkeit Fragen und Notizen eigentlich? , in der Besetzung einige Trockennasenaffen und ein lyrisches Känguru. Warum Erklärungsversuch Ein unterhaltsamer Bringt eure Fragen mit, wir unterhalten uns gerne über Lösungen. Angefangen bei vertraulicher Kommunkation, über die Vorteile von Freier Software bis hin zur Abwägung welche Mittel für die Einzelnen passen und wie schrittweise mehr Unabhängigkeit von Staaten und Konzernen erreicht werden kann. Wir sind euch zu weit weg? gibt es auch an . Dieses Angebot anderen Orten

Biometrische Massenüberwachung nicht länger dulden: Klage gegen Hamburger Datenschutzbehörde

🇩🇪 · Chaos Computer Club

Gegen die Hamburger Datenschutzbehörde ist heute von der österreichischen NGO noyb eine Klage eingereicht worden, die vom Chaos Computer Club (CCC) unterstützt wird. Die Behörde hatte seit einer Beschwerde im Juli 2020 einfach vor sich hingedämmert, obgleich sie das Vorgehen von PimEyes als rechtswidrig einschätzt. Unterdessen betreibt der Anbieter sein rechtswidriges Geschäft weiter. Das Beschwerdeverfahren wurde nach mehr als fünf Jahren mit einem Bescheid im November 2025 eingestellt. Als Grund für die Einstellung der behördlichen „Bemühungen“ gilt die bloße Vermutung, dass etwaige Maßnahmen nicht hätten durchgesetzt werden können. Diese Bankrotterklärung der Behörde zeigt ein gravierendes Vollzugsdefizit im Datenschutz. Selbst bei offensichtlich rechtswidrigen Geschäftsmodellen im Bereich biometrischer Massenüberwachung bleiben wirksame Maßnahmen aus, sie werden nicht einmal versucht. Seit 2020 passierte faktisch nichts. PimEyes ist ein zwielichtiges Unternehmen, das ursprünglich mal in Polen, mal auf den Seychellen, in Belize oder Dubai residierte. Es klappert das Internet fortwährend nach Gesichtern ab, vermisst sie biometrisch, vergleicht Ähnlichkeiten und verknüpft sie mit den Fundstellen. Das ist ein geschäftsmäßiger Missbrauch biometrischer Daten. PimEyes kann zu beliebigen Fotos aufzeigen, wo ein ähnliches Gesicht im Internet auftaucht. Dies eröffnet das Potential, Anonymität außerhalb des Internets zu beenden. Während man sich der Überwachung im Netz teilweise noch durch technische Maßnahmen wie Anonymisierungsdienste oder Werbeblocker entziehen kann, greift diese biometrische Suche nach Gesichtern unmittelbar auf unser äußeres Erscheinungsbild zu. Dieses lässt sich kaum verändern oder verstecken. Wer im öffentlichen Raum unterwegs ist, wird durch illegale Gesichtserkennungsdienste wie PimEyes wiedererkennbar: jederzeit, überall und durch beliebige Dritte. Damit existiert eine Infrastruktur, die tief in Grundrechte von vielen Millionen Menschen eingreift und Missbrauch Tür und Tor öffnet, etwa für Stalking, Einschüchterung oder umfassende Verhaltensanalyse – selbstredend ohne Wissen und ohne Einwilligung der Betroffenen. In Europa gilt die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die auf der Grundrechte-Charta der EU fußt. Sie ist nicht optional, auch nicht in Hamburg. „Wenn Aufsichtsbehörden bei so klaren Rechtsverstößen nicht handeln, entsteht ein gefährlicher Präzedenzfall. Grundrechtsschutz wird optional. Doch biometrische Massenüberwachung darf sich nicht allein deshalb durchsetzen, weil ihre Anbieter auf die Untätigkeit der Behörden spekulieren“, sagt Matthias Marx, Sprecher des CCC. Matthias Marx ist Beschwerdeführer in den Verfahren gegen die Hamburger Datenschutzbehörde. Sein Anwalt, Jonas Breyer, sagt: „Es ist bedenklich, dass die Behörde effektive Schritte zur Durchsetzung der zweifelsfrei geltenden DSGVO nicht einmal versucht – und PimEyes sein offensichtlich rechtswidriges Vorgehen dadurch ungehindert fortsetzen kann. Die Hamburger Aufsichtsbehörde signalisiert damit einmal mehr, dass sie selbst bei schwerwiegenden DSGVO-Verstößen die Füße auf den Tisch legt und zu kalkuliertem Rechtsbruch einlädt.“ Der CCC unterstützt die Klage von noyb und fordert: Ob PimEyes oder andere Anbieter in der EU oder auf den Seychellen oder sonstwo niedergelassen sind, spielt keine Rolle. Die DSGVO ist nach dem Marktortprinzip anwendbar, und das Dienstleistungsangebot mit Verarbeitung biometrischer Daten richtet sich auch an Menschen in der EU. Illegale Geschäftspraktiken, die Grundrechte von Millionen missachten, sind nicht zu dulden. Gegen die Anbieter müssen die Behörden stattdessen aktiv vorgehen. An den wird sichtbar, dass eine jahrelange behördliche Inaktivität gegenüber offensichtlich rechtswidrigen Anbietern von Gesichtserkennungsplattformen nicht nur die Weiterexistenz der Dienstleistung ermöglicht, sondern solche Praktiken soweit normalisiert, dass sie nun quasi Vorbild für ein grundrechtsfeindliches Gesetz werden sollen. Das muss aufhören (beides). aktuellen Plänen der Bundesregierung zur biometrischen Massenüberwachung Was ist „PimEyes“? Aufsicht ohne Wirkung eine konsequente und grenzüberschreitende Durchsetzung der DSGVO, konkrete Maßnahmen gegen alle Anbieter biometrischer Suchmaschinen sowie deren Dienstleister. Links: noyb-Pressemitteilung Aufsatz zur Anwendbarkeit der DSGVO im Kontext der Gesichtersuchmaschine Clearview AI

IFS 1801

🇩🇪 · Mainframe · Markus Framer