🇩🇪 · CCCAC · Chaos Computer Club Aachen e.V.
On Tuesday, the 24th of March, we‘ll try a new kind of open evening: silent hacking. The goal is to offer an evening where one is able to hack without many distractions. During this evening, we ask you to not speak, whisper, or otherwise disturb others (by eating, clicking pens, etc). Communication between people should happen via DMs or in the back room. Naturally, noises made by equipment (typing on keyboard, etc.) don‘t count. We recommend wearing a nametag with a Matrix username in order for others to be able to DM you. This will help avoid „psst, hey, …“. The evening will start at 16:00 and end at 23:00 (when it will transition into a regular open evening). Sometime starting around 19:00, there will be 45 minutes set aside for getting and eating food. The guidelines apply to the front room only, with the back room remaining available for when a break is needed. Still, we ask you to only come if you intend to participate in the silent hacking evening, in order to actually keep the back room available. Too much noise in the back room might still disturb people in the front room. This will be a trial, as we‘re not yet certain ourselves what the best way to organise this is. As such, we welcome feedback (before, during, and after the evening), hoping to iron out the concept into something that can happen regularly. You can contact us on Matrix at @kenny:ccc.ac or @konpet:ccc.ac , or anonymously here . Am Dienstag dem 24. März werden wir eine neue Art des offenen Abends ausprobieren: silent hacking. Das Ziel ist es, einen Abend anzubieten, an dem man ungestört hacken kann. An diesem Abend bitten wir euch nicht zu sprechen, zu flüstern oder andere zu stören (zum Beispiel indem man isst, seinen Kugelschreiber wiederholt klickt, usw.) Kommunikation mit anderen sollte über private Nachrichten oder im hinteren Raum stattfinden. Erlaubt sind natürlich Geräusche von Geräten, wie das Tippen auf einer Tastatur. Um es anderen einfacher zu machen, euch zu kontaktieren, empfehlen wir euch, ein Namensschild mit Kontaktinformationen (zum Beispiel der Name auf Matrix) zu tragen. Dadurch verhindern wir „psst, hey, …“. Der Abend wird von 16 Uhr bis 23 Uhr gehen. Danach wird der Abend zu einem regulären offenen Abend. Um ca. 19 Uhr werden wir eine 45 Minütige Pause machen, in der man essen oder Essen bestellen können wird. Diese Regeln gelten nur für den vorderen Raum. Im hinteren Raum sind Gespräche weiterhin erlaubt. Trotzdem bitten wir euch nur zu kommen, wenn ihr Interesse am silent hacking Abend habt, da zu viele Störgeräusche im hinteren Raum die Leute im vorderen Raum ablenken könnten. Dies wird ein erster Probedurchlauf sein, deshalb freuen wir uns über euer Feedback (davor, währenddessen und auch danach), damit wir diese Veranstaltung in Zukunft regulär halten können. Ihr könnt uns auf Matrix unter @kenny:ccc.ac oder @konpet:ccc.ac erreichen, oder uns anonym hier schreiben
🇩🇪 · Chaos Computer Club
Zugriff über großzügige Suchfunktion Über eine öffentlich erreichbare Suchfunktion waren Abfragen gegen ein Personenverzeichnis möglich. Das dazugehörige Formular erlaubte Wildcard-Abfragen und ermöglichte auch die Suche nach einzelnen Attributen wie Postleitzahl, Straße oder Hausnummer. Durch gezielte Kombination von Suchanfragen und Schnittmengenbildung konnten vollständige Adressdatensätze rekonstruiert werden. Überwiegend schnelle Reaktionen der betroffenen Bildungseinrichtungen Sicherheitsforscher hatten die Lücke entdeckt und dem CCC gemeldet, der regelmäßig ehrenamtlich bei der Meldung von kritischen Datenlecks unterstützt. Der CCC informierte die betroffenen Einrichtungen, die Herstellerin der Software, die Datenlotsen Informationssysteme GmbH, sowie das DFN-CERT und diverse Landesdatenschutzbehörden im Rahmen eines Coordinated-Disclosure-Verfahrens. Die Reaktionen fielen überwiegend zügig aus: Mindestens zehn Einrichtungen schlossen die Sicherheitslücke noch am selben Tag, einige am darauffolgenden. Vier Institutionen haben es bisher nicht geschafft sich zurückzumelden. Immerhin haben alle uns bekannten betroffenen Einrichtungen die Lücke inzwischen geschlossen. Noch 10 Jahre nach Abschluss im System Offen bleibt eine grundsätzliche Frage: Warum halten einzelne Hochschulen Adressdaten von Studierenden auch mehr als zehn Jahre nach Studienende vor? Betroffene Einrichtungen: Akademie der Polizei Hamburg Constructor University Bremen EBS Universität für Wirtschaft und Recht HCU Hamburg HFK Bremen Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde Hochschule Neubrandenburg Hochschule Osnabrück Hochschule Ruhr West Kalaidos Fachhochschule Merz Akademie New Design University THH Friedensau TU Darmstadt TU Dresden Uni Bremen Uni Hamburg Uni Leipzig Uni Mainz Uni Paderborn University of Europe for Applied Sciences Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund