Events

Osterbasteln

🇩🇪 · Hacklabor

Samstag 14.03.2026, Start ab 13:37 Uhr Wir laden euch zum Osterbasteln ein. Das diesjährige Osterbasteln steht an und wir laden euch herzlich ein, Teil eines kreativen Familientages zu sein. 🌷🎉 Kommt vorbei und entdeckt die Freude des Bastelns mit diversen Lötkits, beleuchteter Osterdeko und Basteleien für Groß und Klein. 🐣💡 Wir freuen uns auf euch und eine spaßige Zeit zusammen! Die Veranstaltung ist wie immer kostenfrei. Um einen kleinen Beitrag, um die Materialkosten zu decken, wird gebeten. Was? - Osterbasteln 2026 Wann? - Samstag 14.03.2026 ab 13:37 Uhr Wo? - Hacklabor (im TGZ Haus1) Hagenowerstr. 73 19061 Schwerin PS: So kommst du zu uns

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News

Geekend26: Work in Progress – 28. / 29. März 2026

🇩🇪 · Freies Labor · JKB

Es ist wieder soweit: Das Freie Labor lädt auch 2026 wieder zu seinem traditionsreichen Geekend ein! Unter dem Motto „Work in Progress“ treffen wir uns am 28.03./29.03. um fleißig zu diskutieren, basteln und ein kleines aber feines Vortragsprogramm zu genießen. Wie in den letzten Jahren bieten wir ein ewiges Frühstück, für weitere Verpflegung wird wie üblich on-demand gesorgt. Das Programm befindet sich noch im Aufbau, über konkrete Zeiten informieren wir in naher Zukunft auf eben diesem Blog. Tragt euch das Wochenende in den Kalender ein und erscheint zahlreich! Los gehts am Samstag um 12:00 in der Borsigstraße 6-10 in 31135 Hildesheim ( Anfahrt ), Eintritt frei!

Allgemein

Do., 19.03. ab 18 Uhr – Vortrag Analog Computing

🇩🇪 · CCCFFM · weeman

Wir freuen uns am Donnerstag, den 19.03. ab 18 Uhr Prof. Dr. Bernd Ulmann erneut für einen Vortrag über Analog Computing bei uns begrüßen zu dürfen. „Digitalisierung“ ist ein aktuell häufig verwendeter Begriff. Doch auch „analog“ und Computer passen sehr …

Nicht kategorisiert

Automatisierte Verhaltensüberwachung: Gefährlichen Mumpitz einstellen

🇩🇪 · Chaos Computer Club

Der öffentliche Raum soll zum Testfeld für Technologien werden, die alle vorbeikommenden Menschen unter Verdacht stellen. An vielen Orten wird bereits mit Verhaltensüberwachung experimentiert. Da will das notorisch klamme Berlin nicht nachstehen und zur Verhaltensüberwachung durch intransparente Software. Dabei war schon der letzte „KI“-Versuch am Berliner Bahnhof Südkreuz . plant nun ein Millionenprojekt peinlich gescheitert Das Berliner Projekt reiht sich in eine zu lange Liste ein: Das Verhalten an öffentlichen Plätzen wird mittlerweile in und , in und den mit „KI“ dauerüberwacht, um bestimmte Verhaltensweisen mit Software zu markieren. So soll unerwünschtes Verhalten erkannt und als Indikator genutzt werden, beispielsweise für eine vermeintlich bevorstehende Straftat. Mannheim Hamburg Bremer Trams Haltestellen der Hamburger Hochbahn Dabei ist völlig unklar, wie Polizei, Hersteller und schließlich auch die „KI“ überhaupt unerwünschtes Verhalten definieren. Es bleibt intransparent, ob längeres Verweilen an einem Ort, Menschenansammlungen, zwischenmenschliche Berührungen oder hektische, ruckartige oder auch nur unregelmäßige Bewegungen als verdächtig eingestuft werden. Es besteht die Gefahr, dass jede Form des Andersseins dazu führt, häufiger als „auffällig“ markiert zu werden. Projekte zur Verhaltensüberwachung laufen teilweise schon seit Jahren, ohne einen beweisbaren Nutzen zu bringen oder sich nachvollziehbarer Überprüfung stellen zu müssen. Trotzdem werden die Anbieter von Verhaltenscannern mit Millionenbeträgen gepampert. Man sollte erwarten, dass sich die Polizei beim Erproben dieser Technologien strikt an Recht und Gesetz hält, schließlich darf der öffentliche Raum kein rechtsfreier Raum sein. Aber vergangene Testprojekte zeigten wiederholt, : Die Polizei setzt sich locker über Vorgaben hinweg, evaluiert ihre Experimente einfach selbst, schönt die Ergebnisse und zieht eine nachvollziehbare wissenschaftliche Begleitung nicht mal mehr in Betracht. Zuweilen erfahren die zuständigen Datenschutzbehörden erst aus der Presse von diesen digitalen Menschenversuchen. beispielsweise am Hamburger Hansaplatz Aktuell wurden und werden in mehreren Bundesländern Polizeigesetze verschärft, die einer Weiterverbreitung der zur Strafverfolgung vollkommen ungeeigneten Verhaltensüberwachung den Weg ebnen. Zusätzlich kamen wie in Hamburg neue Befugnisse hinzu, die erlauben, „KI“-Systeme mit Polizeidaten zu trainieren. Das ist eine Zweckentfremdung sensibler Daten und ein eigener schwerer Eingriff in das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung. Unternehmen bieten dazu passende Produkte, die für autoritäre Regime maßgeschneidert wurden: Gesichtserkennung und Bewegungsprofile werden mit automatisierter Analyse von Verhalten kombiniert. Da wird gern übersehen, wenn dasselbe Unternehmen ist und seine Systeme dort optimiert. für Menschenrechtsverletzungen in China verantwortlich „Automatisierte Verhaltensüberwachung ist teures, aber gefährliches Sicherheitstheater“, sagt Matthias Marx, Sprecher des Chaos Computer Clubs, „denn es gewöhnt uns an ständige Überwachung und Analyse unseres Alltags. Wir dürfen autoritäre Staaten und ihren Technologieeinsatz nicht als Blaupause nutzen.“ Der CCC fordert, alle Projekte zur automatisierten Verhaltensüberwachung zu beenden, und eine generelle Abkehr von Überwachungsinfrastruktur, die auch von autoritären Staaten genutzt wird. : Links Ausschreibung Berlin, 3.868.497,10 EUR https://ted.europa.eu/de/notice/-/detail/104053-2026