Events

start in die Wintersaison

🇦🇹 · Hand.Werk.Stadt · Georg

Vorträge – Demos – Workshops Start IN DIE WINTERSASION Unsere Sommerpause im August ist schon wieder einige Wochen her und bei uns wird wieder fleissig gewerkt. Egal ob Radwerkstatt, Holzwerkstatt, 3D Druck oder Elektronik. Unsere Nutzer:innen stürzen sich wieder begeistert in ihre Projekte. Diese Saison neu möchten wir euch zusätzlich drei neue Formate vorstellen, welche wir von nun an regelmäßig anbieten werden. Hand.Werk.Talk Gemeinsam mit (externen) Expert:innen werden wir uns hier mit aktuellen Themen beschäftigen. Nach einem kurzen Vortrag von 30 bis 45 Minuten führen wir eine offene Diskussion und Ideensammlung. Unser erster Gast in dieser Reihe ist Mike Boyle von circular.wien , der uns das Projekt „ Kreislaufplatz “ vorstellt. Was: Vortrag Kreislaufplatz von Mike Boyle Wann: Donnerstag, 03.11.2022, 19:30 Uhr Kosten: 3,00 Euro Anmeldung: office@handwerkstadt.org HAND.WERK.PROJEKT Handwerken ist toll und etwas zu schaffen ein befriedigendes Gefühl. Anderen davon zu erzählen auch! Einmal im Monat stellt jemand von uns ein privates Projekt vor. Ob klein ob groß, ob fertig oder noch nicht, ob Holz, Metall, Elektronik oder Rad. Wir teilen unsere Begeisterung und Inspiration. Und oft entwickeln sich im Gespräch Ideen in überraschende Richtungen … Die Reihe beginnt Günther Weber, der uns den aktuellen Status seines „ Ich baue mir eine Gitarre “ Projekts vorstellt. Was: Projekt-Demo Gitarre Wann: Freitag, 04.11.2022, 19:00 Uhr Eintritt: frei Anmeldung: office@handwerkstadt.org HAND.WORK.SHOP So viele coole Projekte, nur wo soll ich beginnen und wie? Manchmal ist es gut, sich auf das eigentliche „Doing“ zu konzentrieren und die Planung jemand anders zu überlassen. Da setzen unsere Workshops an. Hier gibt es ein definiertes Projekt in einer abgeschlossenen Zeit. Wir lernen neue Materialien, neue Techniken, neue Anwendungen kennen. Bereits Mitte Oktober setzt hier Anita den Startschuss mit dem Workshop „ Bucheinband “. Ein paar wenige Restplätze sind noch frei. Teaser: Anfang November kannst du mit uns deinen eigenen Adventskalender aus Holz bauen. Was: Workshop Bucheinband Wann: Samstag, 15.10.2022, 10:00-19:00 Kosten: 85,00 Euro Anmeldung: https://www.werklerei.at/kurs/bucheinband/ DU WILLST UNS KENNENLERNEN? Wer wir sind und was wir machen, was du bei uns tun kannst und was andere tun findest du bei uns auf der Homepage. Aber nicht immer kann man sich darunter konkret etwas vorstellen. Du hast ein bestimmtes Projekt im Kopf oder Lust Neues auszuprobieren und bist dir nicht sicher, ob wir der richtige Ort dafür sind? Komm vorbei! Ab sofort haben wir jeden dritten Dienstag im Monat einen fixen Termin für genau dich reserviert. Wir führen dich durch die HAND.WERK.STADT, zeigen dir die einzelnen Bereiche, die Maschinen und erklären, wie das so bei uns läuft. Lass dich von uns inspirieren. Was: Besichtigungs-Tour Wann: Dienstag, 18.10.2022, 18:00-20:00 Uhr Eintritt: frei Anmeldung: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Allerdings erleichtert es etwas die Planung ? : office@handwerkstadt.org SICHERHEIT IST UNS WICHTIG Bei uns in der HAND.WERK.STADT gibt es viele Maschinen und wie bei fast allem muss man zuerst lernen damit umzugehen. Das dient deiner privaten Sicherheit und der Sicherheit unserer Geräte. Unsere Hosts bieten ab diesem Semester fixe Termine für Schulungen am 3D Drucker und am Lasercutter an. Weitere individuelle Einschulungen (CNC, Holzfräse, Kreissäge etc) gibt es gerne nach Vereinbarung. Sprich uns einfach an. P.S.: Weitere Termine dazu findest du in unserem Kalender Was: Einführung 3D Druck Wann: Freitag, 14.10.2022, 18:00-19:00 Uhr Kosten: 35,00 Euro Anmeldung: office@handwerkstadt.org Was: Einführung Lasercutter Wann: Freitag, 21.10.2022, 18:00-19:00 Uhr Kosten: 35,00 Euro Anmeldung: office@handwerkstadt.org

Veranstaltung

News

Alte Hardware, falsche Firmware, Lochkarten und Misserfolg

🇩🇪 · MakerSpace Minden · Philipp Schmitt

Motivation Wir wollten herausfinden, wie Geräte funktionieren, die mit Geldscheinen arbeiten. Kann man an diese Geräte rankommen und mit diesen kommunizieren? Hardwaresuche und Kauf Doch wonach sucht man? Wir haben also wild in der Suchmaschine unseres Vertrauens drauf losgesucht, um überhaupt mal die Schlagworte und Begriffe für so ein Gerät zu kriegen und sind auf den Begriff Akzeptor gestoßen. Und wo sucht der gewiefte Maker dann? Na klar, auf EBay (Kleinanzeigen). Wir wurden auf den rechts gezeigten Akzeptor aufmerksam, doch waren uns von vorneherein unsicher, ob dieser auch Euro-Noten akzeptiert. Die Überschrift „ -EUR “ und der Beschreibungstext deuteten daraufhin, doch wie jeder Maker vertraut man diesen Dingen nur bis zu einem gewissen Grad. Es hieß also ausprobieren. Und das taten wir dann auch. Screenshot EBay Kauf des Akzeptors Let the Hacking begin Und wie beginnt man nun so ein Projekt? Man versucht zunächst das Gerät zu benutzen, wie es vorgesehen ist. Ohne Modifikationen, ohne das Gerät aufzuschrauben, ohne Reverse-Engineering, ohne Datenschnittstelle. Gerät powern, und mal schauen was passiert. Mh, relativ unspektakulär. Es passiert nicht wirklich was. Geldschein reinstecken. Nichts passiert. Er wird nicht eingezogen, es piept nichts, es leuchtet nichts. Wir hatten gehofft, dass da eine Standard Konfiguration für Euro Banknoten drauf ist. Das scheint wohl so erstmal noch nicht zu funktionieren. Dokumentation Und man liest Dokumentation! Natürlich nur, wenn es eine gibt. Wir haben für den Akzeptor eine ausführliche Dokumentation gefunden, das hat uns in den nächsten Schritten deutlich weitergeholfen. Lochkarten a.k.a. Malen nach Zahlen Es gibt einen Knopf auf der Seite des Gerätes. Wenn dieser hinreichend lange gedrückt wird, so wird der Akzeptor in einen Konfigurationsmodus versetzt und kann über eine Art Lochkarte konfiguriert werden. Nicht lang schnacken, Lochkarte machen! In der Dokumentation gab es eine genaue Vorlage für die Lochkarte und es genügte die entsprechenden Felder auszumalen, nicht auszustanzen. Schade. Aber nahe genug dran! Man kann über die Lochkarte bereits sehr viel konfigurieren, also haben wir uns die Dokumentation genau durchgelesen und versucht ein Lebenszeichen aus dem Gerät zu kriegen und eine möglichst breit abgedeckte Konfiguration einzustellen. Wir haben das Gerät auf always enabled und niedrigste Einstellungen bei Akzeptanz aller Notenscheine gestellt und konnten das Gerät damit auch zum Erwachen bringen. Die Bezel-Beleuchtung haben wir damit auch auf solid on gestellt und konnten damit sicherstellen, dass die Konfiguration geklappt hat. Nächster Versuch: Geldschein rein, glücklich sein? Nope. Das Gerät spuckt den Euro-Schein direkt wieder aus. Der Verdacht erhärtet sich, dass wir nicht die passende Firmware für Euro-Scheine haben. Mh, na gut. Dann müssen wir wohl doch mächtigere Geschütze auffahren. Pyramide Technologies Bill Acceptor mit Lochkarte zum Programmieren des Akzeptors USB/RS-232 Schnittstelle Mit Hilfe der Dokumentation konnten wir den Akzeptor relativ schnell über ein USB-Serial-Adapter anschließen. Wir haben auch die alte Konfigurationssoftware gefunden. Diese läuft nur auf Windows XP. Also VM mit Windows XP gestartet, Software installiert, USB-Serial-Adapter reingereicht. Kein Signal, keine Kommunikation. Argh. Natürlich haben wir vorher die Konfiguration über die Lochkarten auf RS-232 umgestellt, sodass eine Kommunikation möglich sein sollte. (Wir haben wirklich viele Kombinationen ausprobiert!) Wir haben uns lange daran versucht und konnten leider keine Kommunikation zwischen der Konfigurationssoftware in der VM und dem Akzeptor herstellen. Also nochmal zurück. Dann eben direkt über ein USB-to-Serial Kommunikationstool versuchen. Leider ist so ein Akzeptor natürlich entsprechend abgesichert, sodass es nicht so leicht ist mit diesem zu kommunizieren. Wir konnten identifizieren, dass der Akzeptor einen Heartbeat aussendet und beim Einführen eines Geldscheines eine Statusmeldung ausgibt. Trotz hinreichend ausführlicher Dokumentation der RS-232 Schnittstelle sowie dem Umgang mit dem Encryption-Key haben wir bis zum Schluss nur Kauderwelsch bekommen und konnten die Kommunikation nicht entschlüsseln und lesbar darstellen. Screenshot PIN Connection Details aus der Dokumentation Kontakt zu Hersteller und Distributoren Nachdem wir gar nicht mehr weitergekommen sind, haben wir Kontakt zum Hersteller und zu den europäischen Distributoren aufgenommen. Mit unserem Projekt, einer kurzen Beschreibung unseres kleinen Vereins und dem Verdacht, dass wir eine falsche Firmware haben, sind wir auf diese zugegangen und haben um die Übersendung der europäischen Firmware gebeten. Leider wurden wir von allen Stellen abgewiesen, da die Geräte end of life sind und sie uns deshalb keine Firmware zur Verfügung stellen können und vor Allem wollen. Open Source Developer Platform Der Hersteller hat eine eigene Open Source Developer Platform in der Codebeispiele und ausführliche Schnittstellenbeschreibungen vorhanden sind. Einige Beispiele verlinken auf deren Github-Seite . Das begrüßen wir sehr ! Leider konnten wir auch mit den vielfältigen Beispielen und kleinen Snippets keine Kommunikation herstellen. Schade. Ende ohne Erfolg Und das ist auch leider das Ende dieses Beitrags. Wir haben mehrere gemeinsame Termine mit zwei oder gar drei Leuten damit verbracht mit dem Gerät zu kommunizieren. Manche Projekte können nicht beendet werden. Es scheitert an Ressourcen wie Zeit, Personen, Wissen oder ganz Banal auch Motivation oder Nutzen bzw. scheitert an einem unausgewogenen Aufwands-Nutzen-Verhältnisses. Hier sind wir definitiv bei Letzterem angekommen, dass das Aufwands-Nutzen-Verhältnis zu unausgewogen ist und wir viel zu viel Zeit hineinstecken müssten. Und trotzdem was gelernt! Auch wenn unser Projekt gescheitert ist, so haben wir auf diesem Wege viel gelernt. Nicht zuletzt durch das Zusammenschreiben und Revue passieren lassen unserer Schritte in diesem Blogbeitrag haben wir unsere Sinne geschärft, Wissen generiert, verschiedene Techniken und Betriebssysteme benutzt. Wir haben in einem Kleinteam zusammengearbeitet und mehrere Ansätze zum Teil parallel verfolgt. Auch wenn man nur ein Gerät zur Verfügung hat, so kann man parallel recherchieren und Vorbereitungen treffen. Zum Schluss ist es ein einfaches Umstecken eines Kabels, Kurzes ausprobieren, ob die eigene Idee zum Erfolg führt und wieder abstöpseln. Diesen Weg wollen wir als Gemeinschaft in weiteren Projekten gehen und dabei coole Technologien kennenlernen, verstehen, auseinander bauen, wieder zusammenbauen oder zu neuen Projekten zusammenführen.

Allgemein

Coworking Locations im Limmattal by Limmatstadt.

🇨🇭 · Bureau.D · Mona Sorcelli

Die Limmatstadt - von Baden bis Zürich - ist eine der dynamischsten Regionen der Schweiz mit einer grossen Portion Unternehmergeist. Auch viele Startups finden bei uns einen idealen Nährboden. Nur logisch, entdecken auch Coworking Anbieter das Potenzial des Standortes. Eine Auswahl der inspirierendsten Coworking Hubs in unserer Region: https://www.limmatstadt.ch/entdecken/coworking-spaces/ Der Beitrag Coworking Locations im Limmattal by Limmatstadt. erschien zuerst auf BUREAU.D .

CoWorking

IFS 1210

🇩🇪 · Mainframe · Markus Framer

Atkritumu šķirošana = tīrāka Ventspils un novads

🇱🇻 · Ventspils design studio RADE

Līdz ar jaunās depozīta sistēmas ieviešanu Latvijā atkal manāmi aktualizējies jautājums par atkritumu šķirošanu. Atkritumi būtībā ir sena cilvēces problēma. Kā liecina informācija Nacionālajā enciklopēdijā , tieši atkritumi bijuši viens no cēloņiem mēra epidēmijai viduslaiku Eiropā, jo tie tika izmesti uz ielām, tuvākajās upītēs un grāvjos. Pirmie noteikumi par ielu un teritoriju sakopšanu Latvijā tika izdoti Rīgā un Cēsīs 16. un 17. gadsimtā, tomēr tas nepalīdzēja uzlabot pilsētu vispārējo sanitāro stāvokli. Vēl ilgi ļaudis ar saviem atkritumiem turpināja piesārņot apkārtni. 1928. gadā Rīgā parādījās pirmās 900 atkritumu tvertnes ar tilpumu 110 litri. Pārējās Latvijas pilsētās atkritumi joprojām tika vienkārši aprakti vai sadedzināti. Laikam ejot, arvien vairāk tapa skaidrs, ka atkritumu problēmai jāpievērš pastiprināta uzmanība un tos pienācīgi jāapsaimnieko, lai samazinātu negatīvo ietekmi uz vidi un cilvēku veselību. Lai gan Ventspils un novada atkritumu apsaimniekošanas pieredzi tik tālā vēsturē atrast neizdevās, tomēr ir zināms, ka, Ventspils šobrīd ir viena no sakoptākajām pilsētām Latvijā. Šodienas cilvēkam jau kļuvis skaidrs, ka problēmu “aprakšana” nenozīmē to eksistences beigas. Tas, ka ar acīm atkritumus vairs neredzam, nenozīmē, ka tie vairs neatstāj nekādu ietekmi uz mums un apkārtni. Tos nepieciešams pienācīgi apsaimniekot, vislabāk – pārstrādājot. Vai zināji, ka saplaisājušo stikla vāzi, kas glabājas plaukta aizmugurē, var pārstrādāt neskaitāmas reizes? Tāpat arī izdrukātos liekos dokumentus, kas krājas kaudzē uz galda malas. Atkārtota pārstrāde nozīmē ievērojamu resursu ietaupījumu. Kā liecina 2021. gadā Latvijā veikts pētījums par atkritumu šķirošanas praksi Latvijā, kurā piedalījās 1071 Latvijas iedzīvotājs vecumā no 18 līdz 75 gadiem, 76% aptaujāto piedalās atkritumu šķirošanā, taču pamatā šķiro tikai vienu atkritumu veidu, piemēram, stikla taru. Viens Latvijas iedzīvotājs gadā saražo aptuveni 304 kg atkritumu, bet gada laikā Latvijā kopumā radām aptuveni 700 000 tonnas atkritumu. No šī daudzuma pārstrādāti tiek aptuveni 10%, kas nav visai pozitīvs rādītājs. Salīdzinājumam, Austrijā poligonos apglabā tikai 1% atkritumus, bet pārējos pārstrādā (30%), kompostē (40%) vai sadedzina (29%) . Lai nodrošinātu katram atkritumu veidam atbilstošāko apsaimniekošanas veidu – pārstrādi, kompostēšanu, sadedzināšanu vai noglabāšanu, – tos nepieciešams sašķirot. Nereti šķiet, ka ar vēlmi šķirot vien nepietiek, jo sastopamies ar dažādiem šķēršļiem, kas, mazākas motivācijas gadījumā, mūs attur no šķirošanas. Kā lai šķiro atkritumus, ja dzīvo dzīvoklī ar nelielu platību? Kā atcerēties, kādus materiālus drīkst mest šķirošanas konteineros? Kurā konteinerī man jāizmet kāda veida atkritumi? Kur vispār tuvumā kāds atkritumu šķirošanas konteineris? Daudz vieglāk un vienkāršāk ir visu samest vienā maisā un izmest vienā konteinerī. Un vispār – šķirošanas konteineros jau var mest dažādus atkritumus. Kāda tad jēga? Un vai tas viss nenonāk vienā mašīnā kā esam redzējuši televīzijas sižetos? Kampaņas “Zaļā misija” komanda viesojās Ventspils labiekārtošanas kombināta (VLK) atkritumu šķirošanas laukumos Ventspilī Siguldas ielā 8a un Jēkaba ielā 47, kur bija iespējams pārliecināties par plašajām šķirošanas iespējām. VLK nepārtraukti strādā pie tā, lai šķirošana iedzīvotājiem kļūtu ērtāka. Piemēram, pavisam nesen Siguldas un Jēkaba ielas šķirošanas laukumos tika uzstādīti tekstilizstrādājumu nodošanas punkti, kur iespējams nodot arī otrreiz lietojamu un pārstrādājamu apģērbu, mājas tekstilu, apavus un somas. “Zaļā misija” komanda viesojās arī atkritumu poligonā “Pentuļi” Ventspils novadā, kur pārliecinājās, ka šķiroto atkritumu konteinera saturs tiek vēlreiz pāršķirots, sadalot atkritumus “pēc piederības” un attiecīgi tos pārstrādājot. Vai kādreiz esi domājis par to, kur iespējams nodot tādus materiālus kā baterijas un depozīta iepakojumus? Valsts vides dienests sadarbībā ar Vides aizsardzības un reģionālās attīstības ministriju un Valsts reģionālās attīstības aģentūru iedzīvotāju ērtībai ir izveidojis tīmekļvietni skiroviegli.lv, kurā iespējams atrast tādu dalīto atkritumu savākšanas punktus Ventspilī un novadā. Vietnē norādītas vietas, kurās iespējams nodot baterijas, elektroiekārtas, depozīta iepakojumu, papīru, stiklu, plastmasu un citus šķirotos atkritumus. Galu galā, izrādās, atkritumu šķirošanai ir arī tīri taustāms finansiāls ieguvums. Piemēram, Rīgā dalīta atkritumu savākšana ir iespēja samazināt rēķinus, jo iepakojuma izvešana ir bez maksas. Pēc Rīgas Namu pārvaldes datiem3, neliela sešu dzīvokļu ēka nešķirošanas dēļ burtiskā nozīmē atkritumos gada laikā izmet 720 eiro, bet 30 dzīvokļu mājai tie jau būtu 3600 eiro, kurus daudz vērtīgāk būtu ieguldīt mājas labiekārtošanā, siltināšanā vai citos uzlabojumos, nevis “izsviest atkritumos”. Tātad – kāds man labums no atkritumu šķirošanas? Ietaupīta nauda, tīrāka vide, mazāks dabas resursu patēriņš – šie varētu būt vismanāmākie. Tie, kuriem videi draudzīgs dzīvesveids patiesi ir aicinājums, noteikti varētu nosaukt vēl vairākus ieguvumus, bet motivācijai pietiks ar šiem trim. Mēs taču nevēlamies atgriezties viduslaiku Eiropā, kur atkritumu dēļ izplatās slimības, aizsērē ūdenstilpes un grāvja tuvumā cieši jāaizspiež deguns. Jaunumiem sekot līdzi iespējams “Zaļā misija” Facebook lapā . Sabiedrības informēšanas kampaņa “Zaļā misija” tiek īstenota projekta “VPB/vēsturiski piesārņoto vietu sanācija” (projekta Nr. NFI/AK/04) ietvaros. Projekta budžets ir 5 117 000 EUR, no kura Norvēģijas finanšu instrumenta (Norvēģijas grants) līdzfinansējums ir 4 349 450 EUR. Projekta īstenošanas periods - no 2021. gada 1. jūlija līdz 2024. gada 30. aprīlim. Vairāk informācijas: vatp.lv/projekti/piesarnoto-vietu-sanacija .